Radiologie / Nuklearmedizin
News

Dr. med. Patric Bell - Neuer Partner im Ärzteteam der Radiologie Rheine

Zum 01. April 2010 ist Dr. med. Patric Bell, Facharzt für Diagnostische Radiologie mit Schwerpunktbezeichnung Neuroradiologie, zur Verstärkung des bestehenden Ärzteteams in die Gemeinschaftspraxis eingestiegen. Mit seiner Kompetenz konnten die Radiologie Rheine die bewährte hohe Qualität in der radiologische Versorgung in Rheine und Umgebung weiter steigern und um die medizinischen Bereiche der Neuroradiologie erweitern. Schwerpunkt der Neuroradiologie ist die moderne Schnittbildgebung mittels Kernspintomographie und Multidetektorcomputertomographie.

 

Erleichterungen für Patienten mit Kontrastmittelunverträglichkeit

Seit Januar 2009 hat das Medizinische Versorgungszentrum Rheine die technischen Voraussetzungen für die Durchführung von Becken-Bein-Angiographien ohne Kontrastmittelgabe geschaffen. Das bedeutet insbesondere für Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz (glomeroläre Filtrationsrate >30) oder bei Patienten mit Konrastmittelüberempfindlichkeit bzw. Kontrastmittelunverträglichkeit eine erhebliche Erleichterung bei der Untersuchung. Für weitergehende Inforamtionen kontaktieren Sie bitte unser Ärzteteam.

 

Innovativer Kernspintomograph im MVZ-Rheine

Seit dem Oktober 2008 betreibt das MVZ-Rheine einen neuen 1,5 Tesla Kernspintomographen der Marke Philips. Dieses neue innovative Gerät ist in der Lage neben den üblichen Standartuntersuchungen auch Angiographien ohne Kontrastmitteleinsatz sowie sogenannte diffusionsgewichtete Bilder zu erzeugen.

 

Trotz der erweiterten Bildgebungsmöglichkeiten kommt die Patientenbequemlichkeit nicht zu kurz. Durch verbesserte Abschirmungen ist die Lautstärke im Geräteraum deutlich gesunken. Ein neuartiges Lichtkonzept, bei dem computergesteuerte Farbeffekte erzeugt werden, trägt zur Entspannung und zur Beruhigung während des Untersuchungsvorganges bei.

 

Dieses neue Konzept, europaweit nur an einigen Standorten installiert, dient insbesondere dazu Patienten mit Platzangst auch möglichst ohne Beruhigungsmittel untersuchen zu können.

 

Mammographie - Kernspintomographie

Warum Früherkennung?

Die frühzeitige Diagnose ist entscheidend im Kampf gegen den Brustkrebs! Etwa jede zehnte Frau erkrankt in Deutschland an Brustkrebs, jährlich sind das mehr als 40.000 Neuerkrankungen. Deshalb ist die frühzeitige und präzise Diagnose sowie die damit verbundene rechtzeitige Therapie wichtig.

 

Bei einer rechtzeitigen Behandlung liegt die Heilungschance bei über 80 Prozent. Da mit zunehmenden Alter das Risiko an Brustkrebs zu erkranken steigt, ist es für Frauen ab 40 Jahren notwendig, die Brust regelmäßig untersuchen zu lassen. Entscheiden Sie sich für ihre Gesundheit und damit für die regelmäßigen Untersuchungen Ihrer Brust mittels konventioneller oder digitaler Röntgenuntersuchung der Brust (Mammographie).

 

Die Untersuchung

Die Vorteile der Kombination der Mammographie als etablierte Routineuntersuchung der Brust und der Kernspintomographie liegen im Synergieeffekt aus beiden Verfahren. Im Gegensatz zur konventionellen Mammographie, bei der die Brust in zwei Ebenen geteilt wird, wird bei der Mamma-Preventuntersuchung die Brust lediglich in einer 45 Grad Projektion untersucht. Hierdurch lässt sich die Strahlenbelastung um 50 Prozent reduzieren.
Die Empfindlichkeit zum Auffinden von Microverkalkungen, der Hauptteil der Mammograhie gegenüber allen Verfahren, bleibt zu 100 Prozent erhalten. Die Kernspintomographie besitzt unumstritten die höchste Empfindlichkeit für den Nachweis bereits invasiv wachsender Brusttumore. Bei der Untersuchung entsteht keine Strahlenbelastung.